Tarifvertrag friseur düsseldorf

Bei dem Friseurabkommen geht es im Wesentlichen darum, dass die Sozialpartner ihre Rolle im Rahmen des EU-Vertrags wahrnehmen, um den Gesundheits- und Sicherheitsschutz für mehr als eine Million Arbeitnehmer in der gesamten EU zu verbessern. Der Ansatz der Kommission in Bezug auf das Abkommen machte es jedoch zu einem Hauptthema für die gesamte Gewerkschaftsbewegung. Sie stellt die Autonomie der Sozialpartner in Frage. Sie könnte auch einen Präzedenzfall schaffen, dass die Kommission befugt ist, einen solchen Antrag aus anderen als wesentlichen und objektiven Gründen für die Nichtanwendung von Rechtsvorschriften zu verweigern. Für die europäische Gewerkschaftsbewegung ist das Verhalten der Kommission gegenüber dem Abkommen ein Test für ihre Bereitschaft, ein soziales Europa und eine europäische Säule sozialer Rechte aufzubauen, die den Anliegen der Arbeitnehmer und Gewerkschaften gerecht wird. Während der Sitzung des außerordentlichen Exekutivausschusses des EGB am 7. November 2016 wurde EU-Kommissionspräsident Juncker eingeladen, das soziale Europa und die Zukunft Europas im Allgemeinen zu erörtern. Auf Nachfrage des Regionalministers erklärte Juncker seine Ablehnung des entscheidenden Gesundheits- und Sicherheitsabkommens für den Friseursektor. Er betonte, dass Gesundheit und Sicherheit nur “kleines Zeug” seien und dass unsere Gesundheits- und Sicherheitskampagne “Propaganda” sei. Er verunglimpfte das Abkommen, indem er fälschlicherweise andeutete, dass es High-Heel-Schuhe reguliert, ein Bild, das von der britischen Boulevardpresse missbraucht wurde, um die EU und die Europäische Kommission im Jahr 2012 zu diskreditieren.

Es ist bedauerlich, dass das High Heels-Image, obwohl es damals vom Londoner Büro der Kommission vehement widerlegt wurde, von Präsident Barroso und jetzt von Präsident Juncker als Slogan aufgegriffen wurde, um das Abkommen als Bürokratie zu charakterisieren. Das Bild ist besonders abwertend gegenüber Frauen, die die Mehrheit der Erwerbsbevölkerung in diesem Sektor ausmachen. 4) bestätigt, dass sie das Folgenabschätzungsverfahren nicht politisch nutzen wird, um zu rechtfertigen, dass sie die Vereinbarung nicht für ihren Durchführungsbeschluss an den Rat überlässt. Sie werden darauf aufmerksam gemacht, dass alle schriftlichen und grafischen Informationen in diesem Dokument ohne Gewähr von FAY Projects GmbH, Greyfield Management GmbH oder Eckhaus Düsseldorf GmbH zur Verfügung gestellt werden und keine Anlageberatung darstellen. Gleiches gilt für alle externen Berater, die im Zusammenhang mit der ECKHAUS-Entwicklung für die oben genannten Parteien tätig sind. Insbesondere ist zu beachten, dass Gerätespezifikationen, Grafiken, Fotos oder ähnliche Darstellungen (zusammen die in diesem Dokument enthaltenen “Darstellungen”) Gegenstände enthalten können, die von den Mietern selbst erworben werden müssten. Darüber hinaus können einige Darstellungen strukturelle und architektonische Details enthalten, die sich aufgrund regulatorischer Anforderungen oder Planungsänderungen entweder bereits geändert haben oder sich in Zukunft ändern können. Die vorgenannten Parteien haften unter keinen Umständen für die Richtigkeit und Vollständigkeit der vorgenannten Zusicherungen.

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