Tarifvertrag druckindustrie sonderurlaub

• In Finnland bietet ein sektoraler Kodex Journalisten längere Urlaubszeiten als andere nationale Arbeitnehmer. Nach dem ersten Jahr der Beschäftigung beträgt der Jahresurlaub eines Journalisten vier Wochen und der Winterurlaub ist eine zusätzliche Woche. Nach zwei Jahren beträgt der Jahresurlaub fünf Wochen und der Winterurlaub ist eine zusätzliche Woche. Nach zehn Jahren Beschäftigung hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine zusätzliche Urlaubswoche. Die in der Pressebranche Beschäftigten können auch für eine bestimmte Anzahl von Abenden und Nachtschichten zusätzliche Urlaubszeit erhalten. Auch Drucker, Angestellte in der Medienbranche und Zeitungszusteller haben einen besseren Jahresurlaub als das gesetzliche Niveau: Der Jahresurlaub beträgt fünf Wochen (30 Tage) und der Winterurlaub ist eine Woche (5 Tage). Für Schichtarbeiter beträgt der Winterurlaub zwei Wochen (10 Tage). Darüber hinaus erhält eine Arbeitnehmerin während ihres Mutterschaftsurlaubs in der Druckbranche ihr volles Gehalt für insgesamt drei Monate. Ihr Unternehmen kann auf verschiedene Weise durch einen Tarifvertrag abgedeckt werden? Die europäische Regelung für befristet Beschäftigte war der Ausgangspunkt der von den Gewerkschaften in Dänemark angenommenen strategie.

Die europäische Regelung der 48-Stunden-Höchstarbeitszeit war auch ein wichtiges Instrument für die dänischen Gewerkschaften bei ihren Verhandlungen über die Arbeitszeit. Das ist für die Gewerkschaften dort traditionell ein schwieriges Thema. Die dänischen Gewerkschaften haben sich weiter für den sozialen Dialog eingesetzt, um freiberufliche Unternehmen für kollektive Urheberrechte zu sichern, und konnten Tarifverträge aushandeln, von denen die meisten Freiberuflern einige Nutzungsrechte an ihren Produkten einräumen. Die größte Herausforderung für die Printmedienbranche besteht auch heute noch in den Restrukturierungsprozessen, die in letzter Zeit (hauptsächlich durch Fusionen und Übernahmen) stattgefunden haben und die sowohl bei Unternehmen als auch bei Den Beschäftigten Überkapazitäten abgebaut haben. Ein gutes Beispiel für die Auswirkungen dieses Prozesses ist in Österreich zu finden. Angesichts der stetig sinkenden Marktpreise für Printprodukte und des zunehmenden Wettbewerbsdrucks aus den sogenannten Niedriglohnländern fordert der wichtigste Arbeitgeberverband Österreichs im Einklang mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) eine Änderung des Arbeitszeitgesetzes, um die Arbeitszeitregelungen weiter zu lockern und die Lohnnebenkosten zu senken. Die Gewerkschaftsseite ist klar dagegen und weist auf Spielraum für Tarifverhandlungen über Arbeitszeitflexibilisierung hin. Die Arbeitszeit wird daher wahrscheinlich das Hauptthema sein, mit dem sich in den anstehenden Verhandlungsrunden im Druck zu befassen ist. In Dänemark unterliegen Journalisten dänischen Gesetzen, d. h.

dem Gesetz über die Medienverantwortung (Medieansvarsloven) und dem Gesetz über Massenmedieninformationsdatenbanken (Lov om massemediers informationdatabaser). Erstere, die Vorschriften darüber enthält, wer strafrechtlich und gesetzestreu verantwortlich ist, besagt, dass die Inhalte der Medien mit den Standards guter Medien übereinstimmen sollten, und gibt das Recht, auf Medienausgaben zu antworten. Dazu kann eine Person, die sich von den Medien misshandelt fühlt, eine Beschwerde bei der Pressebeschwerdekommission (Pressen-vnet) einreichen. Das letztgenannte Gesetz enthält eine Reihe von Vorschriften für Informationsdatenbanken und öffentliche Informationsdatenbanken. Die Kanzlei NJORD bietet Rechtsberatung im Zusammenhang mit allen Herausforderungen im Zusammenhang mit Tarifverträgen an. Wir können sicherstellen, dass Ihr Unternehmen die Regeln des betreffenden Tarifvertrags kennt. Darüber hinaus beraten und unterstützen wir Sie bei folgenden Fragen: * Beschäftigungszahlen für den Printmediensektor in Irland sind nur für die Druckindustrie verfügbar Für Irland liegen Beschäftigungszahlen nur für die Druckindustrie vor.

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