Muster klageerwiderung fristlose kündigung

(Wenn der Antragsteller nach dieser Regel die Fortsetzung des Verfahrens einreicht, ist das anschließende Verfahren in Teil 26 dargelegt. c) Regel 24.4(2) (die vorsieht, dass der Beklagte, wenn er ein summarisches Urteil beantragt, bevor der Beklagte eine Klagebeantwortung eingereicht hat, vor der mündlichen Verhandlung keine Klagebeantwortung einreichen muss); und (1) Der Beklagte und der Kläger können vereinbaren, dass die in Regel 15.4 genannte Frist für die Einreichung einer Verteidigung um bis zu 28 Tage verlängert wird. a) seit Ablauf der in Regel 15.4 genannten Verteidigungsfrist mindestens sechs Monate abgelaufen sind; b) der Beklagte erklärt in seiner Klagebeantwortung, dass er dem Kläger den geforderten Betrag gezahlt habe, (1) Die allgemeine Regel lautet, dass die Frist für die Einreichung einer Klagebeantwortung – 15.6 Eine Kopie der Klagebeantwortung jeder anderen Partei zugestellt werden muss. Die Gegenerwiderung ermöglicht es einem Beklagten, eine reaktionsschnellere und konkretere Erklärung vorzulegen, in der er die gegen ihn erhobenen Vorwürfe des Klägers anfechtbar hält. 15.9 Eine Partei darf nach einer Antwort ohne Zustimmung des Gerichts keine Klageschrift einreichen oder zustellen. 15.2 Ein Beklagter, der einen Anspruch ganz oder teilweise verteidigen will, muss sich verteidigen. (2) Stimmen der Beklagte und der Kläger einer Verlängerung der Verteidigungsfrist zu, so hat der Beklagte dies dem Gericht schriftlich mitzuteilen. (3) Reagiert der Kläger nach dieser Regel nicht innerhalb von 28 Tagen nach Zustellung der Mitteilung des Gerichts über ihn, so wird die Forderung ausgesetzt(GL). b) kein Beklagter eine Zulassung erhalten oder eingereicht hat oder eine Klageoder oder Gegenklage eingereicht hat; und 15.3 Reicht ein Beklagter keine Klagebeantwortung ein, so kann der Kläger ein Versäumnisurteil erwirken, wenn Teil 12 dies zulässt.

das Gericht wird dem Kläger mitteilungslos übermitteln, dass er schriftlich mitteilen muss, ob er die Fortsetzung des Verfahrens wünscht. a) Regel 6.35 (die festlegt, wie die Frist für die Einreichung einer Verteidigung berechnet wird, wenn das Antragsformular aertoniert aertoniert ist nach Regel 6.32 oder 6.33); Angesichts des vorgenannten Szenarios ist klar, dass die Schriftsätze gemäß CPC in der Regel nach der Einreichterklärung des Beklagten ausgefüllt werden (in Fällen, in denen keine Aufrechnung oder Gegenforderung besteht). Ferner ist klar, dass es keine zwingende Bestimmung gibt, die den Kläger zwingt, eine Wiederholung/Wiedererwiderung zu einer solchen schriftlichen Erklärung einzureichen, die vom Beklagten eingereicht wurde. Wie dem auch sei, wenn der Kläger sich entscheidet, eine Wiederholung der schriftlichen Erklärung des Beklagten einzureichen, kann der Kläger dies tun, nachdem er dem Gericht nachvollziehen kann, dass eine solche Replikation in der jeweiligen Angelegenheit notwendig ist und erst nach der Beurlaubung des Gerichts kann eine solche Replikation eingereicht werden. Für den Fall, dass eine solche Replikation vom Kläger eingereicht wird, ist diegleiche auf einen Teil der Schriftsätze auszulegen.

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